Rezensionen Auswahl

 
 

Frank Martin "In terra pax", Dresden Kreuzkirche, 2017

Gedenkkonzert mit dem Dresdner Kreuzchor, Vocal Concert Dresden, Dresdner Kapellsolisten, Leitung  Roderich Kreile

„Erinnern ist Mahnen

Das Gedenkkonzert des Dresdner Kreuzchores vor dem 13. Februar war künstlerisch exquisit und inhaltlich packend.“

„...fünf hervorragende, einzeln und als Ensemble überzeugende Solisten...“

„Mit einer vielschichtigen, in den unterschiedlichsten Registern klingenden Erzählung trieb die Altistin Annekathrin Laabs die Verheißung auf Erlösung voran.“

Jens Daniel Schubert

SZ 13.02.2017

„AUFRÜTTELNDES GEDENKKONZERT BEIM DRESDNER KREUZCHOR ZUR ERINNERUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DRESDENS IM JAHR 1945“

„...Annekathrin Laabs, die die Altpartie mit ihrer vollen, wohlklingenden Stimme, insbesondere bei ihrer umfangreichen Schilderung von Jesus als still duldendem Erlöser (Teil III, VIII), versöhnend und ausdrucksstark gestaltete und damit stark beeindruckte. Sie beherrschte auch die extremen Sprünge in Höhe und Tiefe, kraftvoll und empfindsam, eruptiv und getragen, begleitet von den sanften Klängen der Streicher der Dresdner Kapellsolisten.“

Ingrid Gerk

Neuer Merker, 13.2.2017


Martin Palmeri Misa Tango (UA 1992) und Gloria (UA 2014) Dresden 2016

 für Soli, Chor, Orchester, MDR-Musiksommer Leipzig

Jubiläumskonzert 20 Jahre Sächsisches Vocalensemble mit Dresdner Kapellsolisten, Cuarteto Rotterdam, Leitung Matthias Jung

„Beifall. Nicht enden wollender Beifall. Schließlich bieten Sänger und Musiker als Zugabe noch einmal dieses pulsierende „Credo“ dar, mit dem Pochen des Kontrabassbogens, dem Seufzen des Bandoneons, mit Annekathrin Laabs‘ leuchtendem Alt im Crescendo (...)

,Tango Gloria‘ ist das komplexere Werk. Hier sind außer der fantastischen Annekathrin Laabs Sopranistin Heidi Maria Taubert und Bassist Clemens Heidrich zu hören, auch sie mit makeloser Stimmführung.“

Jens-Uwe Sommerschuh

DNN, 18.11.2016

“In der Messe war es Annekathrin Laabs, die mit ihrem satten Alt brillierte.“

Mareile Hanns

SZ, 18.11.2016


„Die Affaire Königsmark“ - Werke von Steffani, Vivaldi, Händel - Hoflößnitz, 26.4.2015

concerto con voce (Barbara Christina Steude - Sopran, Annekathrin Laabs - Alt,  Bernhard Hentrich -Violoncello, Holger Gering - Cembalo

„Höhepunkt war fraglos „Va girando Amor d‘intorno“ am Schluss des Konzerts. Darin spielten Steude und Laabs höchst ausdrucksstark mit den virtuosen Kolloraturen der Gesangspartien. Die beiden Instrumentalisten bildeten ein lebhaft tragendes Continuo, waren aber auch solistisch sehr eloquent. (...) Als schwer zu überbietender Meister anrührender Arien erwies sich Georg Friedrich Händel (...) Ideal in der Mitte des Programms plaziert, wurde seine Arie „Dolce pur d‘amor l‘affanno“ in Annekathrin Laabs‘ Vortrag zum innigsten Beitrag des Nachmittags.

Hartmut Schütz

DNN, 29.4.2015


Mahler - Wunderhornlieder - Tübingen, 17.7.2014

Sommerkonzert des Akademischen Orchesters Tübingen Leitung Philipp Amelung

„Die Auswahl von acht der 14 „Wunderhorn-Lieder“ überließ Amelung der Dresdner Mezzosopranistin Annekathrin Laabs. Eine ausdrucksstarke und charaktervolle Stimme, aparte Farben im Übergang von der Mezzo-Mittellage ins plastisch konturierte Alt-Timbre. Laabs stellte sich in die Tradition der deutschen Liedgestaltung - mit griffiger, bühnengeschulter Textartikulation und einer durchnuancierten Farbpalette. Dabei traf sie exakt Malers ambivalenten Kipppunkt, in dem Heiteres und Tragisches, Naives und Parodistisches konvergieren: der humorvolle Wettstreit von Kuckuck und Nachtigall („Lob des hohen Verstandes“), das sentimental walzernde „Bald gras ich am Neckar“, das bittere „Irdische Leben“. Das 64-köpfige Akademische Orchester ging bei Laabs’ Linienführung und Rubato-Verzögerungen passgenau mit, kommentierte manches Lied mit augenzwinkernd kecken Schlusspointen. (...) Das Soldatenlied „Wo die schönen Trompeten blasen“ beeindruckte besonders durch seine verfremdete, neblige Kasernenhof-Atmosphäre, gedämpftes Blech im Trauermarsch-Duktus, in Zeitlupe eingefroren. Laabs fing die emotionalen Höhepunkte in kunstvollem Pianissimo ab, die Höhe graphisch fein geführt, mit schlanken Aufschwüngen. Am schönsten „Urlicht“, in dem Laabs bis zu den Schlussworten „ewig selig leben“ immer neue Farben zeigte und in ihrer Intensität steigerte. (…)“ 

Achim Stricker

Schwäbisches Tagblatt, Juni 2014


Homilius - Messias - Dresdner Musikfestspiele 2014

Sächsisches Vocalensemble, Batzdorfer Hofkapelle, Leitung Matthias Jung

„Die große, empfindsame Altarie war bei Annekathrin Laabs und ihrer fundamental warmen Stimme bestens aufgehoben.“

Hartmut Schütz

DNN 7./8.6.2014


Bach Weihnachtsoratorium 1, 4-6 Ebenhausen 22.12.2012

mit dem Barockorchester „La Banda“, Universitätschor Tübingen, Philipp Amelung

„Eine Stimme trug die Kunde mit besonderer Virtuosität: Als Annekathrin Laabs im ersten Teil die schönste Alt-Arie des Oratoriums anstimmte, hielt das Publikum verzückt inne. Selten gelingt der Vortrag der Zeilen „Bereite dich, Zion, mit zärtlichen Trieben, den Schönsten, den Liebsten bald bei dir zu sehn!“ so leidenschaftlich wie in der Variante von Laabs. All die Sehnsucht nach dem Heiland, nach der Liebe, verpackte die junge Bachinterpretin in ihre Interpretation dieser Zeilen. Ganz leicht, so als hauchte der Herr höchstpersönlich die a-Moll- und C-Dur- Töne in ihren Leib, verzauberte Laabs das Publikum.“ cj

Schäftlarn  24.12. 2012

www.merkur-online .de


Liederabend mit der Pianistin Mirella Petrova

Brahms Zigeunerlieder und Schumann Liederkreis op.39 und Auswahl op.79, Werdau

Mit ihrer warmen, klangfarbenreichen Stimme gestaltete Annekathrin Laabs die Zigeunerlieder op.103 von Johannes Brahms, (...) Den ausgesprochen schwierigen Klavierpart meisterte Mirella Petrova im wörtlichen Sinne spielerisch.  

Es folgten Lieder aus dem Album für die Jugend op. 79 von Robert Schumann (...) Sei es das „Marienwürmchen“, das „Käuzlein“ oder „Der Sandmann“ - stets wurde die ganze Skala der stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten der Sängerin, die in Kürze Mutterfreuden entgegensieht, deutlich. Von wohlig-warmen tieferen Lagen bis zu silbrig schimmernden Höhen reicht ihre beneidenswert schöne Stimme. Hohe Präzision und technische Perfektion von Gesang und Klavierbegleitung  zeigten sich dann auch bei Robert Schumanns Liederkreis nach Texten von Joseph v. Eichendorff. (...)“

Martin Linz

Freie Presse, 18.5.2012


Musizieren auf höchstem Niveau: Impressionen vom Konzert mit der mitteldeutschen Hofmusik unter der Leitung von Alexander Ferdinand Grychtolik, gesehen von der Künstlerin Linda Graedel                                         Zeichnung Linda Graedel


J.S.Bach/Grychtolik Geburtstagskantaten BWV 36a und 66a, Bachfest Schaffhausen(CH)

Mitteldeutsche Hofmusik, Alexander Grychtolik, Leitung&Cembalo

„...Ein Abend für Connaisseure. Ein erlesenes Vokalquartett. (...) Allen voran die beiden jungen Damen (Gudrun Sidonie Otto, Sopran und Annekathrin Laabs, Alt), die mit wohltimbrierter, ausdrucksstarker Gesangskunst gerade die Serenata bis zum letzten Takt auskosteten...“

Mark Liebenberg,

Schaffhauser Nachrichten, 31.Mai 2014


J.Wulff-Woesten Buen Camino und Martin Palmeri Misa Tango

 für Mezzosopran, Chor, Orchester, MDR-Musiksommer Leipzig

mit Sächsisches Vocalensemble, Dresdner Kapellsolisten, Cuarteto Rotterdam Leitung Matthias Jung

“...ungewöhnlich opulente oratorische Werke, die hier exzellent von den Dresdner Kapellsolisten, dem Sächsischen Vocalensemble, dem Cuarteto Rotterdam und der stimmgewaltigen und sinnlichen Annekathrin Laabs unter Leitung von Matthias Jung intelligent und ausgewogen in Klang gesetzt wurden.“

LVZ, 11.8.2011

 

Verdi Falstaff Herrenchiemseefestspiele 2011

Regie und musikalische Leitung: Ljubka Biagioni

„Bis in die kleinste Nebenrolle hinein war ein hinreißendes Ensemble zu erleben - und zwar nicht nur stimmlich, sondern auch darstellerisch. (...) Annekathrin Laabs (punktete) als Mrs. Quickly nicht zuletzt mit dem köstlich geheuchelten "Reverenza" im zweiten Akt.“

OVB, 26. 07. 2011

 

Bach Weihnachtsoratorium, Liederhalle Stuttgart

mit den Stuttgarter Hymnusknaben unter Leitung von Hanns-Friedrich Kunz

„Unter den Vokalsolisten überzeugte die Altistin Annekathrin Laabs mit warmem Timbre und einer differenzierungsfähigen Ausdruckszeichnung.“

Eßlinger Zeitung, 28.12.2009

 

Bach Weihnachtsoratorium, Stiftskirche Tübingen

mit den Stuttgarter Hymnusknaben unter Leitung von Hanns-Friedrich Kunz

„Das Solistenquartett harmonierte klanglich mit dem Knabenchor: auch hier helle, leichte, bewegliche Stimmen. Einheitlich war auch die Tendenz zu freier, spontaner Auszierung. Altistin Annekathrin Laabs ließ mit wacher Verkündigungsfreude ihre zentrierten Glockentöne klingen.“

Schwäbisches Tagblatt, 22.12.2009

 

 Händel/Telemann  Richardus I. oder der misslungene Brautwechsel, Leipziger Bachfest 2009 / Kulturgut Ermlitz

Regie Andreas Baumann, Dirigent Michael Schönheit, Merseburger Hofmusik

„Den Konventionen seines Hauses entsprechend fügte Telemann der seriösen Handlung noch zwei komische Charaktere hinzu: den Philosophen Gelasius und die alternde Amme Murmilla. Und die beiden räumen auch in Ermlitz richtig ab: Annekathrin Laabs (eigentlich viel zu bezaubernd für die Rolle der alten Jungfer) und Steve Wächter zanken und prügeln sich mit Lust und vokalem Feuer in die Lachmuskeln und Herzen des Publikums.“

Leipziger Volkszeitung, 21. 06. 2009

 

„(...) Um es gleich vorweg zu sagen: Noch nie habe ich eine so schwungvolle und mit soviel begeistertem Können dargebotene Händel-Oper erlebt, wie an diesem Abend. (...) Eine Show für sich liefert das Buffo-Paar Murmilla und Gelasius, sie eine reife Rundliche, er ein ständig besoffener Trottel. Erst verlacht sie ihn, doch dann ändert sie ihr Verhalten. Ein Mann soll endlich her, und sei es auch dieser verkommene Kerl. Er aber wehrt ihre Avancen ab, er liebt nur seine Flasche. Turbulent und deftig geht es bei ihnen zu, an der Schraube der Komik drehen sie ständig weiter. Annekathrin Laabs (Mezzo) und Steve Wächter (Altus) machen das fabelhaft. Beim heftigen Schlussapplaus für alle Beteiligten bekommen sie die meisten Bravos.“

Der Neue Merker Opernzeitschrift für Opernfreunde, 24.6.2009  

 

Händel Kantaten zu dessen 250. Todestag,Offenes Palais“ Dresden

mit Jan Katzschke, Cembalo

„Annekathrin Laabs kennt man in Dresden eher von Aufführungen großer Kirchenmusik. Sie hier mit solch inniger wie spannender Darbietung dieser Miniaturen zu erleben, war ein großes Vergnügen. Vielfältig boten sie ihr die Möglichkeiten, mit ihrer warmen und klangfarbenreichen Stimme zu spielen. Jan Katzschke war intensiver Mitgestalter der Kantaten und gewitzter Interpret der Solostücke.“

Dresdner Neueste Nachrichten, 16.04.2009

 

Mozart La Finta Giardiniera, Prag Ständetheater

Regie Ursel und Karl-Ernst Herrmann, Dirigent Tomás Netopil

„Das internationale Prager Ensemble vorzüglicher Sängerdarsteller, zu dem auch die Dresdner Mezzosopranistin Annekatrin Laabs in der Rolle des Ramiro gehört, singt und spielt mit ansteckender Lust und guter Laune,...“

DNN, Oktober 2008

 

Monteverdi Orfeo, Stiftsruine Bad Hersfeld

Leitung Siegfried Heinrich

„Besonders bemerkenswert allerdings die Speranza von Annekathrin Laabs: eine Stimme mit beschwörender Intensität, elegant strömend, ohne Schärfen, mit eindrucksvoller innerer Kraft.“

Opernnetz.de, Online-Musiktheatermagazin, August 2007

 

Händel Theodora, Kassel

mit dem Kasseler Bachchor unter Leitung von Norbert Ternes

„Herausragend die Mezzosopranistin Annekathrin Laabs in der Partie der Irene, der Vertrauten Theodoras. Eine große, dabei klare Stimme, ein beherzter Einsatz - die strömende Vitalität Händels kam so in ihrem potenziellen Suchtcharakter zur Geltung.“

Hessische/Niedersächsische Allgemeine, November 2007


Bach Weihnachtsoratorium, Münchner Philharmonie

mit dem Münchener Bachchor unter Leitung von Hansjörg Albrecht

„Exzellent auch die Solisten: Annekathrin Laabs sang sehr anrührend und mit geradezu silbrig schimmerndem Alt für die erkrankte Christa Mayer.“

Süddeutsche Zeitung, 21.12.2005


Bach h-Moll-Messe, Barockfest Münster

mit dem Dresdner Kammerchor unter Leitung von Hans-Christoph Rademann

„[...] Annekathrin Laabs, deren schattierungsreicher Mezzo ganz selbstverständlich den Spagat schaffte von einem verinnerlichten "Agnus dei"-Flehen zu einem (sonst dem Sopran vorbehaltenen) anmutig mit der Solo-Violine kokettierenden "Laudamus te".“

Westfälische Nachrichten, 12.09.2005 


Reinhard Keiser Markuspassion, Frauenkirche Dresden

mit dem Chor der Frauenkirche unter Leitung von Matthias Grünert

„Annekathrin Laabs machte vor allem durch die unprätentiöse Schlichtheit den Choral "Wenn ich einmal soll scheiden" zum Erlebnis.“

Dresdner Neueste Nachrichten, März 2005


Konzert mit dem "concerto agile", Frauenkirche Dresden

Leitung, Orgel & Cembalo: Hansjörg Albrecht

„Annekathrin Laabs hatte sich des umfangreichen Alt-Pensums angenommen, und was sich hier im Zusammengehen von Sängerin und Instrumentalisten entfaltete, war ein von unbedingter Musizierlust geprägtes Spiel, das jenes Level erreichte, auf dem spontanes Improvisieren möglich ist, ohne dass "der Laden auseinander fliegt", auf dem, abseits von trocken-akademischer Notentexterei, der richtige Groove aufkommt.“

Dresdner Neueste Nachrichten, 27.12.2004


Bach Weihnachtsoratorium, Nikolaikirche Kiel

mit dem SanktNikolaiChor unter Leitung von Rainer-Michael Munz

„Schon bei ihrem ersten Auftritt überzeugte die Altistin mit einer bezaubernden Interpretation der Aria "Bereite dich Zion". Die "zärtlichen Triebe", die Bach hier ganz im Geiste des Hohelied Salomons als durchaus nicht unweltliches Liebeslied sprießen läßt, versieht Laabs mit einem sinnlich-erotischen Unterton. Auch die Aria "Schlafe, mein Liebster" gestaltet sie ungemein weltlich als inniges Wiegenlied. Um in der Aria "Schließe, mein Herze, dies selige Wunder fest in deinen Glauben ein" Maria nicht mehr nur als Mutter erscheinen zu lassen, sondern als zutiefst Gläubige, die sich der Tragweite ihrer Empfängnis mehr als bewußt ist.“

Kieler Nachrichten 21.12.2004


Händel Wahl des Herakles, Alte Oper Frankfurt

mit dem Dresdner Kammerchor und dem Dresdner Barockorchester unter Leitung von Hans-Christoph Rademann

„[...] die Tugend, wohlig-üppig der Alt von Annekathrin Laabs, die eigentlich sehr sinnlich und verführerisch sang, ging energisch ans Verteidigen und Überzeugen.“

Frankfurter Neue Presse 14.02.2004


Bach h-Moll-Messe, 02.-16.02.2002, Los Angeles Opera

mit Chor und Orchester der Los Angeles Opera unter Leitung von Peter Schreier

„The young soloists, all from Germany, were peculiarly colorless; only the mezzo, Annekathrin Laabs, brought a fluency and warmth to the music that filled it with the humanism that is so notable a feature of Bach's work, the only feature in fact that justifies such a stage production.“

OPERA NEWS, May 2002, The Metropolitan Opera Guild


TOP-NOTCH SOLOISTS, STAGING MAKE 'MASS' RENDITION SATISFYING

„[...] Of course, he (P.Schreier) had four top-notch soloists who added their own dimensions to the work. Alto Annekathrin Laabs was the biggest standout, bringing passion and a rich, full-bodied tone to "Laudamus Te", and the final "Agnus Dei". [...] Laabs duett with soprano Simone Nold were angelic, especially the "Et in unum Dominum Jesum", from the credo section.“

Rick Mortensen, Daily News, 05.02.2002


„[...] Laabs shone in her rendition of the "Agnus Dei" [...]“

Daily Breeze, 04.02.2002


„Annekathrin Laabs, who took on both alto and second soprano duties, golden in tone and quivering in emotion, stood out among a solid quartet of vocal soloists.“

Orange County Register, 04.02.2002


 Uraufführung Jakob von Gunten Kammeroper von Benjamin Schweitzer

14. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik, Leitung Titus Engel

„Mit Annekathrin Laabs hat er (Jakob) im Fräulein Lisa eine Mezzosopranistin als Objekt verborgenen Begehrens, deren farbenreiches Timbre noch die kargste Linie zum Blühen bringt.“

OPERNWELT 12/2000

 

„Agnus Dei“

J. S. Bach - H-Moll-Messe

Livemitschnitt

Chemnitz Kreuzkirche 2017

Chemnitzer Barockorchester

Steffen Walther